„Loyal sei er gegen seine Bundesgenossen. Wahrhaftig sei sein Eid zu jeder Zeit.“
Von den Pflichten eines Ritters
Ein Vermächtnis unseres langjährigen Secretarys Jockel.
Treue & Gefolgschaft
Dienstwillig tritt der gute Ritter gegenüber seinem Herren (Präsi) auf. Treu sei das Wesen des Ritters. Loyal sei er gegen seine Bundesgenossen. Wahrhaftig sei sein Eid zu jeder Zeit.
Ehre & Wahrhaftigkeit
Ein Ritter muss stets bewahren seine Ehre. Nichts Unehrenhaftes wird ein wahrer Ritter tun. Weder selbstsüchtigen Vorteil im Kampf, noch unrechtmäßiges Gut, noch unwahres Wort wird er dulden.
Mut & Einsatz
Mannhaft und mutig soll er sein. Im Kampf streitet niemand so tapfer als er. Er wird sich nicht scheuen, auch das eigene Leben einzusetzen, um die Schlacht für seine Seite zu entscheiden.
Schutz der Schwachen
Ebenso können die Armen und Machtlosen auf seinen Schutz vertrauen. Der Ritter sei milde, großzügig und barmherzig. Das selbstsüchtige Anhäufen von Reichtum sei ihm fremd. Er sorge für seine Anbefohlenen und lindere Not, wo er sie finde.
Höflichkeit & Zucht
Dass er sich durch feines Betragen und gesitteten Umgang auszeichne, besonders gegenüber den Damen. Ein Ritter pflege auch die Schönheit seiner Gestalt und seines Äußeren, damit er sofort als Herr – vom Einen zum Herrschen bestimmt – zu erkennen sei.
Das Rechte Maß
Ein Ritter soll stets das rechte Maß halten, denn nur so wird er richtiges und gutes Handeln erreichen und den wohlgefälligen Weg zwischen Übertreibung und Untätigkeit finden.
DIE GOLDENE REGEL
„Und selbstverständlich überholt er niemals in der Gruppe!“
In Memoriam
Jockel hat diese Worte nicht nur geschrieben, er hat sie gelebt. In Gedenken an unseren Bruder und sein Wirken für das Chapter XVI.

„Ride with Pride, Jockel!“
Teilst du unsere Werte?
Wer Teil einer echten Gemeinschaft werden will, muss diese Tugenden im Herzen tragen.
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