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6.–8. August 2027
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Biker4Kids in Düsseldorf

Große Sache, aber –
geht’s in der Sache nicht auch ein bisschen größer?

Im Grunde gibt es ja keinen guten Grund, Motorrad zu fahren: Den kürzesten Weg von A nach B kann man mit anderen Fortbewegungsmitteln meistens mindestens ebenso schnell und in aller Regel wettergeschützter und vor allen Dingen sicherer zurücklegen – dafür braucht es nun wirklich kein Motorrad und das ganze Drumherum mit dem Anlegen und Ablegen von Schutzkleidung. Zumal man, einmal angekommen, mit Lederhose und Kutte auch nicht immer optimal „gedresst“ ist. Wenn es aber nun über den eigenen Spaß hinaus schon keinen „guten“ Grund gibt, Motorrad zu fahren, dann kann man das ja mit einer guten Sache verbinden, denn dann sieht die Bilanz schon anders aus. Dann geht es nämlich nicht mehr darum, von A nach B zu kommen, sondern Motorrad um seiner selbst willen und für einen guten Zweck zu fahren. Eine quasi „Traditionsveranstaltung“, die sich seit Jahren darum bemüht, das gute Fahren und den guten Zweck zu vereinen, ist der Motorradkorso „biker4kids“, den wir regelmäßig unterstützen, um die Strecke abzusichern.

Stiller See im Morgengrauen mit dramatischem Wolkenhimmel und durchbrechenden Sonnenstrahlen vor dem Start
Gut gelaunte Mitglieder der Blue Knights Germany XVI an einem Biertisch unter rotem Sonnenschirm
Was ist Biker4Kids?

Die Idee. Seit 2007 setzen sich engagierte Motorradfahrer aus Düsseldorf für die Kinder- und Jugendhospizarbeit ein – aus Überzeugung, nicht für sich selbst.

Was sie tun. Einmal im Jahr rollt ein großer Motorradkorso durch Düsseldorf. Der Erlös geht an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Düsseldorf, der Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern begleitet.

Was es besonders macht. Schwer erkrankte Kinder fahren in Gespannen und auf Trikes mitten im Korso mit; ein kostenloser Rheinbahn-Bus nimmt alle mit, die nicht aufs Motorrad können. Niemand bleibt zurück.

Das Drumherum. Biker-Frühstück, Händlermeile, Live-Musik, Stuntshow und Tombola – ein Fest für die ganze Familie, bei freiem Eintritt.

Was es bewirkt. Jahr für Jahr mehrere tausend Biker – zusammen schon rund 115.000 Euro für die Hospizarbeit.

Wenn man aus Essen nach Düsseldorf schaut, dann verhält sich Essen zum Ruhrgebiet wie Düsseldorf zum Rest von Nordrhein-Westfalen: beide sind die mondänen Zentren; alles ist hier etwas größer als woanders, aber man weiß: es geht immer noch größer. So ist es auch kein Wunder, dass man zum „biker4kids“-Korso zu einer für mich fast nachtschlafenden Zeit anreisen muss (08:15 Uhr an Haus Scheppen, und das auf einen Samstag). Denn Biker4Kids ist eine Ganztagsveranstaltung erster Güte, bei der die Helfer nicht einlaufen können wie Dosenmilch in den Kaffee, sondern Punkt zehn Uhr auf der Matte zu stehen haben. Was im Ruhrgebiet Milchkaffee ist, ist in Düsseldorf Café au lait, und was hier irgendwann beginnt, hat in Düsseldorf einen festen Plan. Muss ja kein Fehler sein, schmecken tut beides am Ende gleich, aber muss man eben wissen, wenn man sich drauf einlässt.

Weil die Ruhr am Ende irgendwann in den Rhein fließt, kann man den Weg von Haus Scheppen bis zur berühmten „Düsseldorfer Automeile“ – Pascals Navigationsgerät sei dank – relativ lange an schönen Ecken über Ratingen zurücklegen, bis man irgendwann im Düsseldorfer Samstagmorgengroßstadtverkehr hängt, der auch Samstagmorgen um neun keine Gnade hat. Nach Düsseldorf fahren heißt gefühlt, an jeder Ampel auseinandergerissen zu werden. Ständiges Anhalten, weil die Grünphase nicht mehr für alle neun Fahrzeuge gereicht hat, die durch wollten, und dann das Anhupen der übrigen Autos, weil man in Kolonne am Straßenrand steht. Düsseldorf ist straßenverkehrstechnisch ein hartes Pflaster (wie gleich noch zu zeigen wird: nicht nur motorisiert); und die Durchschnittsgeschwindigkeit auf dem Hinweg, sagt das Navi, waren 18 km/h – mondänes Zentrum Nordrhein-Westfalens eben. In Essen stehst’e nur auffer A40, und das auch nicht immer – in Düsseldorf steht man auch in der unbedeutendsten Nebenstraße. Mit dem E-Bike wären wir wahrscheinlich schneller gewesen – und das, obwohl man mit dem E-Bike nicht einmal auf die A40 darf.

Einmal auf dem Gelände angekommen – ein großes Hallo, Begrüßung der anderen, guten Freunde aus der Blaulicht-Motorradgemeinde, die wie wir angereist sind, um den Korso abzusichern. Wer keine eigene Weste hat, bekommt am Eingang eine rote Schutzweste mit dem Hinweis, dass man dafür zuständig ist, den Verkehr für die Veranstaltung zu sichern. Das kann – doch dazu gleich mehr – Fluch und Segen zugleich sein. So viel aber schon einmal an dieser Stelle: die Organisation ist für die Helfer vorbildlich, jeder weiß, wo er hinlaufen muss, um sich und das zu organisieren, was er braucht. Dazu ist sicherlich auch das „Briefing“ der „Vereinigte Motorrad Staffeln e.V.“ (vms.chayns.site) geeignet, das sehr ausführlich darüber informiert, wie so ein Korso abzulaufen hat und wie man ihn sichert. Wer das nicht weiß, lernt hier sicher etwas dazu, mich hat es ein wenig verwirrt. Mir sind aber auch klare Anweisungen lieber: es läuft wie immer, wenn man mit der Polizei einen Korso absichert. Klare Ansage, dann wäre ich schneller beim Grillwürstchen und auch nicht klüger gewesen.

Denn im Grunde ist es ja ganz einfach: Ein Kradfahrer der Polizei stoppt den Verkehr auf der Kreuzung, die man später besetzen muss. Wir fahren als Helfer dem Korso voraus, und der jeweils vorderste hält da an, wo er gebraucht wird / ein Polizeikrad steht, um zu übernehmen. So kann das Polizeikrad weiter zur nächsten Kreuzung fahren. Und dann wartet man, bis der Korso durch ist und hängt sich hinten wieder an. Wer das nicht versteht, sollte kein Zweirad mit mehr als 6 km/h zulässiger Höchstgeschwindigkeit im öffentlichen Straßenverkehr bewegen. Aber sie meinen es ja gut, und es ist auch wichtig, dass „Neulinge“ sich nicht nur durchfragen bei denen, die es schon mal gemacht haben, sondern auch nochmal gesagt bekommen, wie es geht. Wenn ich allerdings so in die Reihen schaue: Nötig scheint es nicht zu sein, das sind schon alles „alte Hasen“, die da heute den Verkehr regeln werden.

Die Jungs vom VMS haben auch etwas für mich „Neues“ im Angebot: Sie fahren den Korso einmal vorher mit allen Helfern ab. Scheint mir nicht zwingend, man fährt ihn irgendwann ja sowieso – im Nachhinein aber eigentlich eine tolle Idee. Nicht, dass man es bräuchte, um die Straßen besser sichern zu können. So hat man aber selbst etwas davon. Denn ehrlich gesagt: Wenn man dem Korso voraus und am Ende wieder hinterhergeht, sind die Gedanken doch auf andere Dinge fokussiert als die Wegstrecke, die sie wirklich gut ausgewählt haben.

Impression vom Biker4Kids-Korso (1)
Impression vom Biker4Kids-Korso (2)
Impression vom Biker4Kids-Korso (3)
Impression vom Biker4Kids-Korso (4)
Impression vom Biker4Kids-Korso (5)
Impression vom Biker4Kids-Korso (6)
Impression vom Biker4Kids-Korso (7)
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Star-Wars-Cosplayer mit Stormtroopern und imperialem Offizier vor dem Honda-Zelt; zwei mitposierende Kinder anonymisiert

Die Strecke mäandert sich schön von Flingern durch die Innenstadt bis hin zu den Oberkasseler Rheinwiesen, wo es einen kleinen Zwischenstopp gibt, danach zurück über Pempelfort. Wie lange die Strecke ist, habe ich nicht gemessen, die zügige „Probefahrt“ hat aber durchaus eine Dreiviertelstunde gedauert. Also wirklich ein Angebot für Motorradfahrer, das sich sehen lassen kann.

Wie sich im Übrigen auch das gesamte Rahmenangebot auf der „Automeile“ sehen lassen kann. Das Ganze ist wirklich großartig organisiert – und hat durchaus „Eventcharakter“: beginnend mit einem Gottesdienst auf der großen Bühne bietet sich vieles, an dem man Zerstreuung finden und sich unterhalten lassen kann. Als Helfer fühle ich mich allerdings ein bisschen verloren. Von der Anreise um 10:00 Uhr bis zum Beginn des Korsos ist es schon das Äquivalent zu einem halben Arbeitstag, unterbrochen durch das Briefing und die „Probefahrt“, ansonsten muss man sich schon selbst beschäftigen. Das fällt dem einen leicht, dem anderen – wie mir – nicht so sehr, wenn auch ich nicht sagen will, dass ich mich gelangweilt hätte. Der Unruhegeist in mir wollte sich nur entfalten – und da musste er doch ziemlich lange warten.

Aber sich selbst kontrollieren ist ja auch etwas, das man im hohen Alter noch lernen kann, und ich bin ja lernwillig. Wenn auch nicht immer lernfähig – und ich will ja auch anerkennen, dass es Zeit braucht, bis sich alle eingefunden haben, die an dem Korso teilnehmen wollen.

Lange Reihe startbereiter Motorräder hinter einem Absperrgitter in der Korso-Aufstellung

Das ist eine Menge. Gefühlt tröpfelt über den ganzen Morgen alles ein, was in Düsseldorf und Umgebung ein motorgetriebenes Zweirad hat, in dieser Größe hat man Korsi selten gesehen. Da findet sich sicherlich eine annähernd vierstellige Zahl an Motorrädern, Rollern, Trikes, Quads und auch ein TukTuk ein, um den Korso mitzufahren. Das spricht für die Prominenz dieses Korsos und auch für seine Qualität – alleine mit einem Facebook-Flyer bekommt man so viele Menschen nicht an einen Ort, da steckt schon mehr drin.

Helfer in Warnwesten satteln auf, bevor der Korso losfährt

Und so heißt es irgendwann nach zwei: Aufsitzen und diese Karawane sicher durch den sonnigen Samstagnachmittag Düsseldorfs führen. Mich verschlägt es an zwei Stresskreuzungen (merke beim nächsten Mal: bei der „Probefahrt“ die Kreuzungen zählen und sich strategisch so hinstellen, dass man nur eine Sackgasse absichern muss): Kettwiger Straße und Jägerhofstraße am Ausgang des Hofgartens. Dort stellt sich dann zum ersten Mal der abwägende Verstand ein – seltsam, die vier Stunden zuvor hat er sich ablenken lassen, aber hier ist er nun plötzlich völlig präsent, dieser ewige Störenfried. Und unvermeidbar werden Parallelen zur Kindertrikefahrt gezogen. Beides auf ihre Art große Veranstaltungen für den guten Zweck, an beiden können auch die betroffenen Kinder selbst teilnehmen. „Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen“ – immer wenn ich das höre, durchzuckt es mich, was für ein banaler Ausdruck für den Schrecken, der für alle Beteiligten dahinter steht. Aber vielleicht braucht es diese beschreibende Banalität, um den Schrecken überhaupt ertragen zu können.

Blick über die Rheinwiese mit der Düsseldorfer Skyline während der Korso-Pause

Gegen den man irgendetwas Gutes, Schönes setzen will. Bei der Kindertrikefahrt ist es eine Fahrt für die Kinder auf einem Trike – etwas wirklich Außergewöhnliches, das Kinder, die ein gesundes Leben führen, in ihrer Kindheit nie oder nur ganz selten erleben werden. Sie macht nichts besser und nichts ungeschehen: sie ist ein Tag Licht, und mehr kann sie auch nicht. Die Kindertrikefahrt ist der Versuch, auf die gute Seite der Waage im Leben dieser Kinder eine Feder abzulegen, auf deren anderer Seite ein Bleigewicht liegt. Du weißt, dass Du nichts tun kannst, aber Du legst die Feder dennoch hinein: einfach weil Du nichts anderes hast und es in all der Dunkelheit schön ist, einer Feder zuzuschauen, die sich in der Luft bewegt, bevor sie auf den Boden fällt.

„Biker4Kids“ sammeln richtig viel Geld ein, und Du weißt: Jeder Euro, den Du hier in die Tombola wirfst, kommt sofort an und bewirkt Gutes. Jedes Würstchen, das Du Dir vom Grill holst, bleibt nicht nur für immer auf Deiner Hüfte, sondern verändert etwas im System, und zwar zum Guten. Um im Bild der Waage zu bleiben: Du setzt dem Blei wirklich etwas entgegen, das die Waage in Bewegung bringt.

Impression vom Biker4Kids-Korso (8)
Impression vom Biker4Kids-Korso (9)
Impression vom Biker4Kids-Korso (10)
Impression vom Biker4Kids-Korso (11)
Impression vom Biker4Kids-Korso (12)
Impression vom Biker4Kids-Korso (13)
Impression vom Biker4Kids-Korso (14)
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Beide Veranstaltungen haben also ihren Zweck, und beide Veranstaltungen sind ein richtig guter Grund, Motorrad zu fahren. Leider sehen das nicht alle so: Der in Düsseldorf am Straßenverkehr Teilnehmende an sich will sich offensichtlich ungerne von Motorradfahrern für die gute Sache von seiner Samstagnachmittagstraßenquerung abhalten lassen. Wobei das in Essen nicht anders ist. Es verlangt ja tatsächlich einiges an Rücksicht ab, eine halbe Stunde im Sommer an einer Kreuzung zu stehen, über die man – egal ob und mit welchem Verkehrsmittel man unterwegs ist – einfach nicht kommt, weil da ein Motorrad nach dem anderen durchmuss. Man muss es aber leider sagen – so wie an diesem Tag bin ich selten beschimpft worden. „Was soll das, Alter?“ und „Ist mir doch egal, wieso ihr hier steht – ich hab meine eigenen Probleme!“ sind noch die freundlichsten Sätze, die Dir entgegengeworfen werden. Und manche sind auch so unvernünftig und lassen sich von Dir nicht zurückhalten – laufen auf die Straße, blind, und gefährden nicht nur sich, sondern auch die Teilnehmer des Korsos. Mondäne Metropole im Stauland Nummer 1 eben.

Gegen Ignoranz ist, zugegeben, nirgendwo ein Kraut gewachsen, auch nicht bei der Kindertrikefahrt. Doch bei ihr ist der Zweck sichtbarer – wer auch noch so laut meckert, dem kann man den Korso zeigen und sagen: „Schau in diese Gesichter – sollte Dir das nicht zwanzig Minuten Deiner Zeit wert sein, wenn die schon keine mehr haben?“ Aber es gibt auch die, die einfach gerne schauen und die Geduld haben, die andere nicht aufbringen. Die, die auch Anerkennung für die Sache haben. Denn darum geht es an diesem Tag – da steckt man die Beschimpfungen auch gerne weg, weil man ja weiß, aus welcher Ecke sie kommen: von Menschen, die häufig von nichts so viel haben wie Zeit und damit äußerst geizig umgehen.

Helfergruppe im Gespräch während der Korso-Pause auf der Rheinwiese

So endet der Tag für mich mit gemischten Gefühlen. Ja, die Sache, um die es geht, ist wichtig und jeden Einsatzes wert. Es war kein verschwendeter Tag für mich und ich bin froh, daran mitgewirkt zu haben. Wenn sich in den nächsten Jahren die Gelegenheit für mich findet, bin ich sicherlich auch wieder als Helfer dabei.

Aber als Beobachter ist mir die große Sache zu klein. Die Hilfe für todkranke Kinder ist das Thema im Hintergrund, für mich präsent, weil ich mich und mein Material nicht „einfach so“ einbringe – wie gesagt, es gibt keinen guten Grund, Motorrad zu fahren, außer dem eigenen Glück, das ich daraus ziehe, mein Motorrad unter anderem zu nutzen, um solche Dinge zu unterstützen. Aber die „Biker4Kids“ leiden unter dem klassischen Dilemma: guter Zweck, für den Sponsoren gefunden werden müssen, die sich auch finden lassen. Wenn auch um den Preis, dass die Veranstaltung wirkt wie halb Charity, halb Messe mit Biker-Lifestyle-Flair. Dafür kann sie nichts, das ist ein Teufelskreis, aus dem so eine große Sache nicht ausbrechen kann, sie lebt eben von Spenden. Doch dass in den Tagen vor dem Korso ein Zubehörhändler seine Stammkunden persönlich per E-Mail einlädt, um nicht nur auf die Veranstaltung hinzuweisen, sondern auch auf sein Programm, das sogar auf Rechnung erworben werden kann, sei nicht nur am Rande bemerkt. Der gute Zweck bleibt davon unberührt. Die Kassen – leider – auch, wenn am Charity-Samstag Fahrzeuge im mittleren fünfstelligen Preissegment in Szene gesetzt und am Montag zu diesem Preis verkauft werden, derweil draußen die Lostrommel um einen Euro für einen guten Zweck bittet. Da sitzt man dann am Wegesrand und möchte meinen: Kinners, kann’s nicht auf dem Bike ein bisschen kleiner und noch etwas größer in der Lostrommel sein? Die Biker4Kids hätten es verdient, weil sie nicht nur eine gute Sache unterstützen, sondern Euch diesen tollen Tag bescheren. Für den könntet Ihr es vielleicht auch beim Serienauspuff belassen – zu Gunsten etwa einer Beatmungsmaschine, für die Ihr das Geld auch spenden könntet.

P.S.: Die in diesem Artikel geäußerte Meinung ist meine rein private Bewertung und spiegelt nicht die Meinung des Chapters wieder.
(Gabriel „Schnabel“ Wais, Webmaster)

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